Journalisten leiden darunter, dass sie schnell, sprachlich korrekt und möglichst unterhaltsam ihre Berichte schreiben müssen. Im Stress greifen die Autoren oft zu abgedroschenen Phrasen. Viele Redewendungen, die witzig sein sollen, sind alles andere als lustig. Michael Martin kämpfte sich täglich durch tausende von Zeilen, um groteske Preziosen aufzutreiben, und veröffentlichte diese in seiner Rubrik «Nachles-bar» in der «Basler Zeitung». Das Buch soll mit den Stilblüten zum Schmunzeln anregen und die deutsche Sprache schärfen.
Die Phytotherapeutin Daniela Thüring zeigt in „Frische Kosmetik“, wie Haut und Haar ohne giftige Zusatzstoffe und ohne chemische Konservierungsmittel mit selbstgemachten Kosmetikprodukten gepflegt werden können.
Anknüpfend an die Autobiografie «Die Kellerkinder von Nivagl» (1995 im Friedrich Reinhardt Verlag erschienen) erzählt Jeanette Nussbaumer warmherzig von merkwürdigen und unheimlichen Begebenheiten, die sie in ihrer Kindheit und Jugend in Graubünden erlebt hat.