Christoph Gloor (*1936) ist einer der bedeutendsten Künstler der Region Basel. Durch seine gesellschaftskritischen Zeichnungen, die in vielen Schweizer Zeitungen erschienen sind, insbesondere im Nebelspalter, ist er ausserdem weit über die Region bekannt geworden. Die vorliegende Monografie gibt einen repräsentativen Überblick über sein Werk. Textbeiträge von Steffan Biffiger, Kunsthistoriker, und dem berühmten Liedermacher und Kabarettist Georg Kreisler runden das Bild über den Künstler Christoph Gloor ab. Die Monografie erschien anlässlich einer Retrospektive in der Galerie Garzaniga+Ueker in Basel.
«Frontside» war so gesehen keines dieser klassischen Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekte, war nicht angetrieben, nicht beseelt von jener Ausbesserungsidee, die ohne den auratisch künstlerischen Adel keine ästhetische Praxis gelten lassen kann.
Wilhelm Münger ist bekannt durch seine grosse Skulptur, die Stele am Dreiländereck, und durch seine Ausstellung im Museum der Kulturen im Jahr 1996 inmitten von Kunstwerken aus Ozeanien zum Thema «Die magische Skulptur – Mathematik und Mythos».
Das Buch bietet eine allgemein verständliche Einführung in die moderne Malerei. Schritt für Schritt führt der Verfasser anhand farbiger Reproduktionen in die Gebiete der Kunst. Bereits in 19. Auflage.
Einen Sack Flöhe zu hüten, ist vermutlich leichter, als fünfzehn Künstlerinnen und Künstler unter einen Hut zu bekommen, die im Rahmen einer vergnüglichen gemeinsamen Anstrengung «Strassenbilder» für Basel entwerfen.