Der Fokus des vorliegenden Buches liegt auf der existenziellen, symbolischen Kommunikation zwischen dem Arzt und seinem Patienten; ohne sie gibt es kein rationales, ärztlich-therapeutisches Wirken. Nicht nur werden die wissenschaftlichen Voraussetzungen dazu, wie z. B. die einzigartige Instinktreduktion, dies gekoppelt an die einmalige Entwicklung des Sprachvermögens und, spezifischer, der «Symbolisierung», beim Menschen erarbeitet, sondern es werden anhand einer aktualisierten psychoanalytischen Anthropologie sowohl praktisch der reflektierte, empathische Zugang des Arztes zu seinem Patienten als auch seine gemeinsame therapeutische Auseinandersetzung mit ihm aufgezeigt. Der Text wendet sich an jeden Humanmediziner und psychotherapeutisch tätigen Psychologen, der tiefer Einblick in Entwicklungs- und Schicksalsfragen als auch in die sozio-psycho-somatische Gestalt des Menschen gewinnen möchte, und an die Vertreter aller paramedizinischen Berufe, die mehr über ihre Arbeitsgrundlage, die therapeutische Beziehung, erfahren möchten. Interessierten Laien mag es verständnisvollen Einblick geben in die problematischen Aspekte der aktuellen Schulmedizin. Insgesamt ist die Schrift darauf ausgerichtet, die komplexen Zusammenhänge der Humanmedizin in einem in sich geschlossenen Argumentarium analytisch-empirisch und logisch zu ergründen.
Tauchen Sie ein in die bilderbuchschöne Walliser Winterwunderwelt: hoch oben auf der Moosfluh, ganz im Banne des mächtigen Aletschgletschers, in der Sonnenstube Zermatt oder im urchigen Bergdorf Törbel.
Welch Freude, durch das sanft in Wellen gelegte Fricktal zu vagabundieren: auf dem aussichtsreichen Fricktaler Höhenweg, Chriesiberg oder über die geheimnisvolle Hombergruine zur Wittnauer Buschbergkapelle, die weithin als Kraftort gilt.
Der Autor geht der enormen Bedeutung dieses populären Fussballclubs, seiner inzwischen über zwei Jahrhundert dauernden Geschichte, den Erfolgen und Misserfolgen, der Entwicklung zum Millionenunternehmen und den riesigen Emotionen, die der Club auslöst, nach.
Zum «traditionellen Fest» gehören nicht nur das verklebte Schlüsselloch und das Glöckchen, mit dem das Christkind die Kinder ruft, sondern die Tradition will es auch, dass besinnliche Worte vorgelesen werden, bevor die Kleinen mit den Gedichten und Blockflöten loslegen.
In diesem Märchenbuch tummeln sich vorwitzige Mäuse, gute und böse Zwerge, liebenswerte Drachen, kluge Mädchen, freche Affen, Hasen und Elefanten, Prinzen und Prinzessinnen, ein Püppchen, das goldene Eier legt, und ein königliches Krokodil.
Die Umgebung von Basel mit ihren Flusstälern, dem Sundgauer Hügelland sowie den Gebirgen von Vogesen, Schwarzwald und Jura bildet den Schnittpunkt verschiedener Regionen der Tierwelt.