Der Rheinpfad begleitet den Rhein zwischen Kaiseraugst und Basel auf dem schmalen ehemaligen Fischerweg am Fuss der Uferböschung. Der Weg verläuft einerseits unterhalb der charakteristischen Nagelfluhfelsen direkt am Rhein und führt andererseits durch Wald sowie durch die industriell geprägten Rheinhäfen und die Basler Altstadt. Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen, die mit dem Rhein in Verbindung stehen und auf den Informationstafeln am Weg vorgestellt werden: die zahlreichen Galgenbähren (Fischerhäuschen), die Anlegestellen der Basler Personenschifffahrt, die Villa des Gründers der Rheinsalinen, das Clubhaus des Wasserfahrvereins, die Trinkwasseraufbereitung der Hardwasser AG und vieles mehr. Der handliche Führer enthält zudem weiterführende Informationen wie die Erreichbarkeit oder die Dauer der Wanderung und weist auf die Website www.rheinpfad.ch hin. Auf dieser sind die Ankündigungen der öffentlichen Exkursionen und Veranstaltungen zu finden.
Tauchen Sie ein in die bilderbuchschöne Walliser Winterwunderwelt: hoch oben auf der Moosfluh, ganz im Banne des mächtigen Aletschgletschers, in der Sonnenstube Zermatt oder im urchigen Bergdorf Törbel.
Seit 20 Jahren ist das Umweltschutz-Abonnement (U-Abo) im Tarifverbund der Nordwestschweiz ein Verkaufsschlager und hat massgebend zur allgemeinen Nutzung des öffentlichen Verkehrs beigetragen.
Nach dem grossen Erfolg von Daniel Zahnos erstem «Wander verführer» folgt nun der zweite Band: wieder mit 25 herrlichen Wanderungen zu zauberhaften Orten in der Nordwestschweiz, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sind.
Natur- und kulturlandschaftliche Attraktionen miteinander verbinden und Geschichte sowie regionales Brauchtum lebendig werden lassen - das ist Sinn und Zweck der «Kulturwege Schweiz».
Die Region Bern, zwischen Jura und Alpenrand gelegen, wo sich Natur und Kultur in Harmonie befinden, ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Wanderland.
Geniessen Sie strahlende Herbsttage unter stahlblauem Himmel im Engadin: hoch oben auf dem Lunghinpass, der bedeutendsten Dreiwasserscheide der Ostalpen, oder in Lavin, wo die Lärchen wie von Geisterhand entfacht in einem gelben Flammenmeer züngeln; im malerischen Guarda und Ardez gibts dann feinste Engadiner Nusstorte.
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